Ristorante Friedbrunnen: Für Terrassensonne, Wein und viel Italianità

Ristorante, Sääli und Gartenwirtschaft – in allen drei Lokalitäten des Ristorante Friedbrunnen ist Adolfo Lodi charmanter Gastgeber und Wirt, der nur anbietet, was er auch selber isst und trinkt – das Beste.

Die Speisekarte in der richtigen Reihenfolge gelesen, tönt wie ein Gedicht: 

Strozzapreti del Padrone/Spaghetti Caruso/Filetto die manzo/Filetti die branzino al limone.

Eine Einladung zum Ausprobieren nach Klangfarbe statt Geschmacks- beziehungsweise Kalorienkriterien. Adolfo Lodi schenkt der eher eigenen Idee sein warmes Lachen: "Warum nicht, ich mag schöne Dinge, mundige Weine, delikates Essen." Deshalb muss in der Küche seines Ristorante Friedbrunnen alles aus frischen Zutaten zubereitet werden. Fleisch und Brot kauft er im Quartier ein:

"Ich schätze mich glücklich, dass ich ein Ristorante im Quartier führen kann, in dem ich mich am liebsten aufhalte. Darum berücksichtige ich auch Lieferanten im Quartier."

Adolfo Giorgio LodiAdolfo Giorgio LodiMit dem Anspruch, dass er genau das erhält, was er für sich und seine Gäste haben will, zum Beispiel ein Biobrot mit "Chuscht" und einer kräftigen Rinde.

Die Küche im Ristorante Friedbrunnen ist italienisch mit einem weissen Schweizerkreuz mittendrin - sozusagen. So gehören die Kalbsleberli zur Auswahl und Cordon bleu und der gutnachbarliche Wurstsalat.

Am meisten aber wird "ossobuco" serviert, "saltinbocca" und der "piatto mediteraneo".

Speziell im Ristorante Friedbrunnen ist der Monats-Dessert. Im April ist das eine Delikatesse aus hauchdünnem Blätterteig, Erdbeeren und Vanille. Ein "Dolce", das man am besten an der warmen Frühlingssonne im Friedbrunnen-Garten geniesst – Italianità in Albisrieden!